Diskriminierung

Die Herabsetzung eines jeden

Die Menschheit entwickelt sich von Tag zu Tag. Es ist ein fortlaufender Prozess. Wir haben zahlreiche Krankheiten bezwungen, jedoch stellt sich immer wieder das gleiche «Problem» vor uns, welches einen anderen Namen trägt. Warum sehen wir das nicht ein? Dies ist eine Frage, die mich persönlich beschäftigt. Weshalb geben sich manche Leute das «Recht», aufgrund eines Unterschiedes andere zu degradieren, und was verleitet einen auf solche Gedanken?

Diskriminiert wird man heutzutage immer noch, auch wenn es für manche eine vage Erinnerung aus der Vergangenheit zu sein scheint. Mit der Zeit freundet man sich mit den Unterschieden der anderen an, jedoch tauchen immer wieder neue Unterschiede auf. Eine neue Gruppe wird dadurch ins Visier genommen. Nicht zu fest aus der Masse herauszustechen ist das « Problem», sich schön der Mehrheit anpassen ist das «Problem». In der Minderheit sein, ist falsch und eine andere Meinung haben, ist nicht angebracht. Äusserliche Merkmale, sexuelle Orientation, «Normalität» und Religionen sind nur eine Handvoll Gründe, weshalb man diskriminierendes Verhalten für gerechtfertigt hält. Es gibt verschiedene Gründe, welche dazu führen können. Die Umgebung, in der man aufwächst, die Denkweise der Eltern und Angst. Man hat Angst davor, selber verletzt zu werden.

Dieses Verhalten dient als Schutzschild. Die Angst, unter das Schussfeuer zu geraten, ist zu gross. Ein weiterer Grund könnte das Streben nach dem „Normalen“ sein. Diese Einstellung könnte damit zusammenhängen, in welcher Umgebung man aufwuchs. Die Eltern scheuten eine gewisse Religion nicht, diese Scheu wird dem Kind weitervererbt. Die Erziehung hat einen detrimentalen Einfluss auf die Denkweise von Kindern. Der Freundeskreis besteht möglicherweise aus Personen, die einem selber ähneln. Der Kontakt zu unterschiedlichen Leuten ist nicht vorhanden. All das kann eine sehr engstirnige Sicht auf die Welt hervorbringen. Die Kapazität, selber nachzudenken, zu hinterfragen fehlt. Das Problem ist die fehlende Akzeptanz gegenüber anderen. Unzählige Ereignisse aus der Vergangenheit führten uns vor, dass Menschen zu Unrecht gefoltert, gejagt, misshandelt und getötet wurden, nur weil wir als Menschheit die Fähigkeit nicht aufbringen können, Toleranz, Akzeptanz und Nächstenliebe aufzubringen. Heute ist es die LGBTQ Community. Die sexuelle Orientation stellt für manche ein Problem dar. Doch besteht für mich die Frage: In welcher Art und Weise ist ihre sexuelle Orientation ein Hindernis für uns? Sie stellt in keiner Weise eine Gefahr dar. Zu diskriminieren ist eine unnötige, für mich dogmatische Einstellung. Die Welt ist im Wandel, jedoch steht sie allzu oft auf Dauerschleife, denn wir Menschen finden uns immer neue Opfer.

Wenn man andere verletzt, lenkt man die Aufmerksamkeit von sich.

Dieses Verhalten dient als Schutzschild. Die Angst, unter das Schussfeuer zu geraten, ist zu gross. Ein weiterer Grund könnte das Streben nach dem „Normalen“ sein. Diese Einstellung könnte damit zusammenhängen, in welcher Umgebung man aufwuchs. Die Eltern scheuten eine gewisse Religion nicht, diese Scheu wird dem Kind weitervererbt. Die Erziehung hat einen detrimentalen Einfluss auf die Denkweise von Kindern. Der Freundeskreis besteht möglicherweise aus Personen, die einem selber ähneln. Der Kontakt zu unterschiedlichen Leuten ist nicht vorhanden. All das kann eine sehr engstirnige Sicht auf die Welt hervorbringen.

Die Kapazität, selber nachzudenken, zu hinterfragen fehlt. Das Problem ist die fehlende Akzeptanz gegenüber anderen.

Unzählige Ereignisse aus der Vergangenheit führten uns vor, dass Menschen zu Unrecht gefoltert, gejagt, misshandelt und getötet wurden, nur weil wir als Menschheit die Fähigkeit nicht aufbringen können, Toleranz, Akzeptanz und Nächstenliebe aufzubringen. Heute ist es die LGBTQ Community. Die sexuelle Orientation stellt für manche ein Problem dar. Doch besteht für mich die Frage: In welcher Art und Weise ist ihre sexuelle Orientation ein Hindernis für uns? Sie stellt in keiner Weise eine Gefahr dar. Zu diskriminieren ist eine unnötige, für mich dogmatische Einstellung.

Die Welt ist im Wandel, jedoch steht sie allzu oft auf Dauerschleife, denn wir Menschen finden uns immer neue Opfer.

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